In diesem Blog schreib ich Dinge auf, die mir in irgendeiner Weise wichtig und hilfreich erscheinen.


 

Techniktest - Smartphone Huawei P40 pro - heute: Apps

Teil 3: Apps

  • AppGallery
  • Appsuche
  • phoneclone

Eine wichtige - wenn nicht DIE Frage: Wie sieht es mit Apps aus?

Wie ja vielleicht bekannt ist, darf Huawei mit Google keine geschäftlichen Bezehungen mehr unterhalten - und deshalb gibt es auf dem Huawei P40 Pro auch keinen Google PlayStore mehr.

Die gute Nachricht - es gibt ja auch noch andere Quellen für Apps.

Zum Einen kann man die Apps von seinem vorherigen Smartphone mitnehmen - dank PhoneClone. Davon hab ich ja schon im Teil 1 des Tests kurz berichtet.

Außerdem wäre da noch die Huawei-eigene AppGallery - ein Quell tausender Apps, viele davon sind allerdings chinesisch. Außerdem macht Huawei mit seinem Zukunftsversprechen ganz schön viel Wirbel um eine App namens AppSuche.

Hier ist der Name Programm: Die AppSuche zeigt euch, wo man die gesuchte App findet und verlinkt direkt zur entsprechenden Quelle.

 

Auch wenn es nicht immer die bislang genutzt App findet: Es gibt für viele Dinge Alternativen:

Google Maps -> HERE WeGo
Google Mail -> Huawei Mail App
Google-Kalender -> Business Kalender 2
Google Drive -> MagentaCloud

 

Die schlechte Nachricht - ganz so einfach ist es leider nicht.

Ok, ich will der Reihe nach vorgehen:

PhoneClone:
Hiermit kann man die Apps vom alten Smartphone auf das Huawei P40Pro umziehen. Eigentlich.
Konkret werden aber alle Apps, die irgendwas mit Google zu tun haben, rausgefiltert und nicht übertragen. Das betrifft Google Mail, Google Fotos, Google Maps usw. Als wäre das nicht genug: Auch Apps, die das Google-Play-Framework als Unterbau nutzen, werden entweder nicht übertragen oder funktionieren danach nicht richtig.

AppGallery:
Huaweis eigener AppStore ist groß. Bei weitem nicht so riesig wie GooglePlay, aber es finden sich hier viele tausend Apps für alle Lebenslagen. Aber mit Sicherheit nicht alle, die man aus dem PlayStore kennt. Hier sind die Anbieter gefragt. Ob die ihre Apps jedoch für den PalyStore und parallel für die AppGallery entwicklen bzw. ausrollen,ist fraglich. Hier wird sich zeigen, was das Zukunftsversprechen wert ist.

AppSuche:
Die AppSuche ist ein wirklich guter Anlaufpunkt, hier findet man wirklich sehr viele Apps.
Problem: Die AppSuche ist kein AppStore. Sie verlinkt nur zu anderen AppStores wie z.B. APKPure. Letztlich mus man deutlich mehr Anlaufpunkte abklappern, um Apps installieren und aktualisieren zu können.

Besonders ärgerlich:
Banking Apps, speziell die TAN-Generator-Apps, werden zur Zeit von keinem der alternativen Appstores unterstützt.
Persönlich hab ich mit folgenden Apps Schiffbruch erlitten:

Satellite (VoIP-Client)
MyT by Toyota
AOK Bonus APP
PayPal
ADAC Maps
Philips Hue Bluetooth

Folgende Apps funktionierten nach PhoneClone zuerst nicht, konnten aber mittels APKPure aktualisiert werden und funktionierten dann auch:
Payback
Duolingo

Fazit: Apps, die auf Google-Diensten aufbauen, sind derzeit schwer bis gar nicht zum Laufen zu bekommen. Das könnte die wirklich sehr gute Hardware des Huawei P40 Pro zu einem echten Ladenhüter machen. Ich denke, daß sich hier in naher Zukunft einiges tun muss. Aber da ist nicht nur Huawei, sondern da sind auch die AppEntwickler gefragt. Am Einfachsten wäre es jedoch, wenn Huawei wieder die Google-Dienste nutzen dürfte.

 

 

Hinweis:

Dieser Test wird mit freundlicher Unterstützung von TheInsidersNet.com durchgeführt #InsidersP40pro. 

Techniktest - Smartphone Huawei P40 pro - heute: Kamera + Akku

Teil 2: Kamera und Akku

Mittlerweile nutze ich das Smartphone schon ein paar Tage und widme mich heute der Kamera und dem Akku.

Die Kamera bei Huawei P40 pro ist eine 4fach - Kamerasystem und wurde wieder in Zusammenarbeit mit Leica entwickelt. Der Kamerablock auf der Rückseite des Telefons ist mit 45mm x 25mm recht groß und ragt leider auch ein ganzes Stück aus dem Gehäuse hervor. Neben einem Doppelblitz ist auch ein 3D-Tiefensensor verbaut, was wunderschöne Bokehs erlaubt.

Auf Grund des Wetters habe ich mich erst einmal der Kamera gewidmet und einen Vergleich zwischen Huawei P9lite, Canon EOS 650D und Huawei P40 pro angestellt. Der Zoombereich stellt alles mir bisher bekannte in den Schatten: mehr als 1300mm Brennweite (berechnet auf 35mm-Film). Da muss sich sogar meine DSLR verstecken, hier komme ich auf "magere" 500mm, beim P9-lite gar nur auf 108mm. Wieviel von den 1300mm digitaler Zoom ist hab ich noch nicht geprüft. Die Bildstabilisierung ist etwas gewöhnungsbedürftig, hält das Bild letztlich aber erstaunlich ruhig.

Die Frontkamera ist als Dualkamera ausgelgt, was auch hier interessante Effekte zulässt. Beispielsweise lassen sich hiermit automatisch der Hintergrund unscharf stellen oder auch komplett ausblenden.

 

  • Huawei-P40pro-Bluete
  • Huawei-P40pro-Bluete-Zoom1
  • Huawei-P40pro-Bluete-Zoom2

  • Huawei-P40pro-Frontkamera-Display
  • Huawei-P40pro-Kamera
  • Huawei-P40pro-Kamera-Huelle

  • Huawei-P40pro-Vergleich1
  • Huawei-P40pro-Vergleich2
  • Huawei-P40pro-Vergleich3

 

 

Fazit Kamera: Dieser Zwerg macht einer Spiegelreflexkamera mächtig Konkurrenz

 

Nun zum Akku: Im Huawei P40 pro ist ein Akku mit einer Kapazität von 4200mAh verbaut. Das ist eine ganze Menge Energie auf engem Raum. Laden lässt er sich drahtlos über Qi und mittels Kabel über die USB-C-Buchse. Da diese den PowerDelivery-Standard beherrscht, kann der Akku mit einer Leistung von bis zu 40W geladen werden. Bereits ca. 30 min ist der Akku zu ca. 2/3 gefüllt.

Bei meinem Nutzungsverhalten - Mail, Messenger, Telefonie, Web - hält der Akku zwischen 2 und 3 Tagen durch. Verglichen mit meinen vorherigen Smartphones ist das bisher der beste Wert.

 

Fazit Akku: Riesig und ausdauernd

 

Hinweis:

Dieser Test wird mit freundlicher Unterstützung von TheInsidersNet.com durchgeführt #InsidersP40pro. 

Als Hülle für das P40pro wird dieses Modell genutzt: iBetter für Huawei P40 Pro -> Hülle für Huawei P40 pro bei amazon kaufen

Techniktest - Smartphone Huawei P40 pro - Das neue Fotowunder

Es gibt was Neues hier im Blog - ich werde zukünftig hier auch Technik testen. Und zwar alles, was ich in die Finger bekomme und wert ist, darüber zu berichten.

Fangen wir also an - mit einem Smartphone Huawei P40 pro - dem neuen Fotowunder mit dem Zukunftsversprechen.

Dieser Test wird mit freundlicher Unterstützung von TheInsidersNet.com durchgeführt #InsidersP40pro 

Teil 1. Erster Eindruck und Inbetriebnahme

image005Was ist in der Packung:

Natürlich das P40pro, eine Kurzanleitung, Garantiekarte, ein Netzteil mit bis zu 40W Ladeleistung, USB-Kabel (A auf C), In-Ear-Kopfhörer/Headset mit USB-C-Anschluss, das Ganze in einer formschönen Verpackung.

Das P40ro ist ca 15,5cm lang, 7,2cm breit und 9mm dick - dort wo die Kamerablock mit seinen 4 Kameras, Doppelblitz und Mikrofon (?) rausschaut sind es 11mm. 2 Knöpfe an der Seite (Lautstärkewippe und Einschalter) und eine USB-C Scnittstelle an dser Unterseite, einen 3,5mm-Kopfhöreranschluss gibt es nicht.

Auf der Unterseite ist auch der Schlitten für die SIM-Karte und für die -huch- NM-Speicherkarte - microSD gibt es nicht, ist bei 256 GiB Speicher auch nicht unbedingt nötig.

Farblich ist das Gerät "Midnight Black", also schwarz - und leider auch sehr anfällig für Fingerabdrücke. Apropos: Einen Fingerabdrucksensor findet man nicht - aber dazu später mehr. Da man neue Geräte zuerst aufladen sollte, habe ich es erst einmal auf ein Qi-Ladepad gelegt - was das P40pro auch prompt einschaltete.

Jetzt sieht man zum ersten Mal das riesige OLED-Display, bis auf einen schmalen Rand oben und unten ist die ganze Fläche nur Display.

Die ganze Fläche? Nein, oben links befinden sich 2 Kameras, die durch ein Loch im Display Bilder aufnehmen können. Durch die schmalen Ränder erklärt sich auch, warum ein Gerät mit 6,58"-Display nur 1,1cm länger ist als mein Huawei P9 lite mit 5,2"-Display und genauso breit.

Die Grundeinrichtung läuft ab, wie man es von einem Android-Smartphone gewohnt ist, nur das hier keine Google-Konten eingerichtet werden können. Trotzdem werden eine Menge Daten abgefragt, man kann ein Huawei-Konto einrichten, Displaysperre per Pin usw. Es ist also sinnvoll, nebenher einen Passwortmanager offen zu haben und die ganzen Daten zu speichern.

Und ja - es lässt sich eine Entsperrung per Fingerabdruck einrichten. Der Sensor befindet sich nämlich unsichtbar im Display.

Weiter geht es dann mit der Einrichtung der Apps: Auf das "alte" Smartphone wird die App "PhoneClone" installiert und das Gerät als "altes Gerät" deklariert. Auf dem P40pro ist PhoneClone bereits drauf, wird gestartet und als "neues Gerät" definiert. Per QR-Code wird das alte und das neue Gerät gekoppelt, man wählt aus was man übertragen möchte und der Klonvorgang beginnt über eine WLAN-Direktverbindung. Bei meinen 48 GiB dauerte der Vorgang ca. 2 Stunden.

Erstes Zwischenfazit: Das war ja einfach  

Outlook - linke blaue Linie beim Beantworten von E-Mails unterbrechen

Wer mit Outlook arbeitet und dort E-Mails beantwortet wird sie kennen: Die blaue Linie, die am linken Rand des ursprünglichen Mailtextes steht und diesen kennzeichnet.

Wenn man - wie ich - gern im ursprünglichen Mailtext antwortet, erkennt man die Antworten leider nicht sofort, da eben diese Linie suggeriert, daß alles nur ursprünglicher Mailtext wäre. Natürlich lässt sich diese Linie auch abschalten, aber dann erkennt man nicht mehr, was der ursprüngliche Text ist.

Ideal wäre es also, diese Linie an den Stellen zu unterbrechen, an denen man antwortet (so wie es im alternativen Mailclient Thunderbird schon seit Jahren funktioniert)

In Outlooks Einstellungen lässt sich vieles einstellen - aber das eben nicht.

 

Meine Lösung dazu:

Sobald man seine Antwort an die entsprechende Stelle in der E-Mail tippt -> <STRG + Q> drücken - damit wird die Linie aufgebrochen und das gewünschte Verhalten erreicht

In Outlook antworten mit aufgebrochener blauer Linie

Der Breitbandausbau in Bad Sulza geht weiter - Stand 25. Juni 2019

Es geschehen echt noch Wunder...
Am 17.6.19 (Montag) hab ich bei der Telekom nachgefragt, wie der Status meiner Vorbestellung ist (kurze Erinnerung: Anfang April hab ich einen Magenta Zuhause L - Tarif vorbestellt). Daraufhin wurde mir der Schalttermin 21.6.19 (Freitag) mitgeteilt und kurze Zeit später bestätigt.

4 Tage später war es dann soweit - völlig unspektakulär wurde gegen 9:30 Uhr der Anschluss von ADSL nach VDSL umgeschalten, statt 13.000 kbit liegen nun 87.000 kbit Downloadrate an.

Interessanterweise hat das meinen Router (eine bintec elmeg be.ip plus) nicht im geringsten gestört; er hat selbständig herausgefunden, daß nun das VDSL-Modem genutzt werden muss - das war für mich insofern überraschend, da man dort jedes kleines Fitzelchen einzeln einstellen kann (und teilweise auch muss...)


 

Der Breitbandausbau in Bad Sulza geht weiter - Stand Juni 2019

Heute soll es soweit sein - schnelles Internet in Bad Sulza mit bis zu 250 Mbit!

Nunja... eigentlich... der 100Mbit-Anschluss (mehr geht in unserer Straße nicht), den ich ab heute haben wollte, wird wohl erst Anfang Juli geschaltet. 

Obwohl ich den Auftrag bereits im April ausgelöst habe, kannn er wohl intern erst ab heute gebucht werden - aber so genau wussten das die beiden Telekom-Vertreter, die Anfang Mai zu den Beratungstagen im Rathaus saßen, auch nicht. Bislang habe ich auch noch keine Auftragsbestätigung erhalten. Da hoffe ich doch mal, ob die in den nächsten Tagen bei mir eintrudelt.

Und wie man den Anschluss an einem binteg-elmeg be.ip-plus - Router zum Laufen bekommt, erfahrt ihr hoffentlich im nächsten Blogeintrag.

 

Übrigens: Die Aktion, bei der man bei Tarifwechsel für 3 Monate 25€ Grundgebühr spart, wurde verlängert und gilt jetzt auch noch - für einen 100Mbit VDSL-Anschluss zahlt man also nur 19,95€ statt 44,95€. Buchen kann man den Tarif z. B. über diesen Telekom-Partnerlink

 


 

Shrew-VPN-Client und Killer-Karten

Ja, manchmal spielt einem die Technik ganz schöne Streiche.

In einem Dell XPS - PC sind Netzwerkkarten mit dem schönen Namen Killer verbaut. Es handelt sich hier um eine Markenbezeichnung von Qualcomm / Atheros. Die funktioniert soweit ganz gut, brachte mich allerdings in einem Punkt schier zur Verzweiflung: beim Thema VPN

Ich nutze für diverse Zwecke VPN-Verbindungen. Zur Herstellung der Verbindungen nutze ich den Shrew-VPN-Client. Im Zusammenhang mit den Killer-Netzwerkkarten passiert nun Folgendes: Der VPN-Tunnel wird aufgebaut - das Zielnetzwerk ist aber nicht erreichbar.

Das heißt im Klartext: Ich habe zwar eine abhörsiche Verbindung aufgebaut (z.B. zu einem Server), allerdings werden darüber keine Daten übertragen - man könnte also sagen doppelt sicher. 

 

Nachdem ich eine seperate Netzwerkkarte mit intel-Chipsatz in den Rechner eingebaut hatte, funktionierte die Verbindung auf Anhieb.....

 


 

Der Breitbandausbau in Bad Sulza geht weiter - Stand April 2019

Breitbandausbau in Bad Sulza, Stand April 2019

Es tut sich was: seit heute kann ich einen VDSL-100 reservieren - geschaltet wird er voraussichtlich Mitte Juni.

Auch auf der Verfügbarkeitsseite der Telekom hat sich was getan - es gibt jetzt auch im Bereich der Kernstadt zwei Ausbaubereiche: einmal mit Anfang April und einmal mit Ende Juni als Fertigstellungstermin.

 

Wer sich für einen schnelleren Anschluss interessiert, sollte sich beeilen: Bis zum 15. April 2019 läuft eine Aktion, bei der man bei Tarifwechsel für 3 Monate 25€ Grundgebühr spart - für einen 100Mbit VDSL-Anschluss also nur 19,95€ statt 44,95€ zahlt. Buchen kann man das z. B. über diesen Telekom-Partnerlink

 


 

Der Breitbandausbau in Bad Sulza geht weiter - Stand März 2019

Anfang 2019 soll(te) der Breitbandausbau in Bad Sulza und seinen Ortschaften abgeschlossen sein - oder zumindest in den letzten Zügen liegen.

Die "Wir bauen weiter"-Seite der Telekom zeigt nun Ende Juni als Fertigstellungsdatum an - in Bergsulza gibt es mit November 2019 fast ein Jahr Bauverzug.

Parallel verzögert sich auch die Unterzeichnung des Betreibervertrages - diese wurde auf Ende April verschoben. Ursache ist hier eine langwierige Prüfung der Unterlagen (die TA berichtete hier). 
Mittlerweile ist auch nicht mehr von FTTH die Rede - sondern nur FTTC (fibre to the curb) bzw. FTTB (fibre to the building) für bestimmte Bereiche (Schulen, Gewerbegebiete etc)

 

Für Bad Sulza heißt das also weiterhin: Abwarten und Tee trinken.

Aber wenigstens stehen in und um Bad Sulza herum schon seit geraumer Weile entsprechende Kabelvezweiger, die auf das kommende schnelle Netz hinweisen.

 


 

Der Breitbandausbau in Bad Sulza geht weiter - Stand Dezember 2018

Anfang 2019 soll(te) der Breitbandausbau in Bad Sulza und seinen Ortschaften abgeschlossen sein - oder zumindest in den letzten Zügen liegen.

Nachdem die Ausbaukarte der Telekom im November den Ausbau bis Anfang Februar als abgeschlossen zeigte, wird nun Anfang April als Ausbaudatum angezeigt.

Warum hier immer wieder Verzögerungen eintreten ist mir nicht bekannt; ich vermute allerdings das doch ziemlich langwierige Vergabeverfahren als Ursache (zur Erinnerung: Angebotsabgabe bis Ende August - Prüfung bis Ende Oktober - finale Angebotsabgabe Mitte Dezember - jetzt wieder Prüfung und ggf. Beantragung von zusätzlichen Fördermitteln, siehe Breitbandausbau Ilmtal-Weinstraße)

 

Für alle, die nicht so lange warten wollen, gibt es eine bislang wenig bekannte Alternative: Der Antennenservice Thomas aus Großheringen (nicht verwandt oder verschwägert) bietet mit seinen Kabelnetz bereits jetzt Geschwindigkeiten bis 200Mbit an. 
Informationen dazu gibt es unter 1a-online.net.

 


 

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.